Öffnungszeiten

In der Museumssaison
an Sonntagen
jeweils von 14:00 bis 17:00 Uhr.

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Absprache zusätzlich möglich.

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Tageslosung vom 07.04.2026
Der HERR schafft Recht den Waisen und Witwen und hat Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben.
Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet.

Die Ausstellung spannt einen Bogen von den ersten Handwerksbetrieben – etwa Bäckern, Schustern, Schmieden oder Wirten – über frühe genossenschaftliche Zusammenschlüsse bis hin zu den großen industriellen Arbeitgebern nach dem Zweiten Weltkrieg.
Viele Beispiele verdeutlichen, wie sich Neuendettelsau von einem landwirtschaftlich geprägten Ort zu einem heute bedeutenden Standort für Handel und Gewerbe gewandelt hat.
Einen wichtigen Platz nimmt auch die Diakonie ein, die seit 1854 nicht nur soziale Verantwortung übernahm, sondern mit eigenen Betrieben wie Bäckerei, Metzgerei oder Werkstätten selbst ein bedeutender Wirtschaftsfaktor wurde.
Die Ausstellung ist nicht als Werbeschau für heutige Betriebe gedacht, sondern als musealer Rückblick auf die wirtschaftliche Geschichte. 
Die Ausstellung ist noch bis zum 13.09.2026 zu sehen!

Plakat 59 SO Gewerbe

Die Ausstellung beleuchtete nicht nur die Zeit  der Luftmunitionsanstalt Neuendettelsau die im Herbst 1934 im "Neuendettelsauer Wald" ("Baronswald") im Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums errichtet und im Sommer 1935 an die Luftwaffe übergeben wurde, sondern auch die Nachkriegsgeschichte des "alten Muna Geländes".

 

muna plakat

„Historische Gebrauchsgegenstände aus Zinn“ – so lautet der Titel der 57. Sonderausstellung im Löhe-Zeit-Museum in Neuendettelsau. Der hiesige Unternehmer Frank Löhr hat eine umfangreiche Sammlung von Zinngegenständen erworben, die erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt wird. „Zinn war das Silber des Bürgertums“, sagt Frank Löhr. Seine Vorfahren arbeiteten als Zinngießer in Oberfranken. Der älteste Krug stammt aus dem 18. Jahrhundert. Die oft kunstvoll gestalteten Zinnbehältnisse dienten zur Aufbewahrung von Speisen und Gewürzen,  von Getränken und Wertsachen. Porzellan löste die Zinngegenstände ab.

Die Ausstellung wird am kommenden Sonntag, 1. Oktober,  um 11 Uhr eröffnet und dauert bis zum 3. Dezember 2023.

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